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Direktkandidatin der FDP für die Bundestagswahl für den Wahlkreis 186 - Darmstadt

Hier finden Sie den Link zu der Direktkandidatin der FDP für die Bundestagswahl für den Wahlkreis 186 - Darmstadt (umfasst die Stadt Darmstadt und die Gemeinden Weiterstadt, Griesheim, Roßdorf, Ober-Ramstadt, Pfungstadt, Seeheim-Jugenheim und Modautal):
Dr. Angelika Nake
www.angelika-nake.de


Horst Schultze ist Direktkandidat im Süden
FDP - Der Landwirt erreicht Traumergebnis von 100 Prozent - Ehrung für Molter und Netuschil
Darmstädter Echo, 28. März 2013 | ipp
OBER-RAMSTADT. Horst Schultze, FDP-Vorsitzender im Landkreis Darmstadt-Dieburg, ist seit Dienstag FDP-Direktkandidat im Landtagswahlkreis Darmstadt II. Auf der Wahlkreismitgliederversammlung am wurden zudem Dierk Molter und Peter Netuschil für 40 Jahre in der FDP geehrt.
Der Ober-Ramstädter FDP-Landkreisvorsitzende Horst Schultze ist FDP-Direktkandidat für die Landtagswahl im Wahlkreis 50. Er folgt damit dem Darmstädter FDP-Vorsitzenden Leif Blum. Der 38 Jahre alte Fachanwalt für Steuerrecht kandidiert nicht mehr für den Landtag. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt ermittelt gegen ihn, weil er als Geschäftsführer einer Firma falsche Steuererklärungen abgegeben haben soll; vor einer Woche hat der Landtag Blums Immunität aufgehoben.
Der 63 Jahre alte Horst Schultze war am Dienstag der einzige Kandidat auf der FDP-Wahlkreismitgliederversammlung im Eberstädter Haus der Vereine. Der Landwirt ist verheiratet und arbeitet bei der Nieder-Ramstädter Diakonie als Leiter von Landwirtschaft und Gärtnerei. Schultze ist Stadtverordneter in Ober-Ramstadt, Kreistagsmitglied und FDP-Vorsitzender im Landkreis Darmstadt-Dieburg.
Er präsentierte sich seinen 14 wahlberechtigten Parteimitgliedern als Sozialpolitiker. "In Zeiten, in denen gespart werden muss, ist es doppelt und dreifach wichtig, dass Mittel zielgerichtet eingesetzt werden", erklärte er. Die Steuerpläne von SPD und Grünen nannte er "hellen Wahnsinn" und erteilte auch Vermögenssteuerplänen eine Absage. Das sei eine "katastrophale Sozialpolitik", weil sie Arbeitsplätze vernichte. Auf Nachfrage erklärte Schultze, dass Inklusion von Menschen mit Behinderung ein richtiger, aber jahrzehntelanger Weg sei.
Dennoch hat Schultze etwas mit dem hessischen SPD-Vorsitzenden Thorsten Schäfer-Gümbel gemeinsam: Beide wurden mit 100 Prozent Zustimmung zu Direktkandidaten gewählt. Mit einer Enthaltung wurde der Eberstädter Christoph Hentzen zum Ersatzkandidaten gewählt.
Nach den Wahlen wurden Dierk Molter und Peter Netuschil zwei "Urgesteine" (Blum) der Kommunalpolitik geehrt. Beide erhielten für 40 Jahre in der FDP die Theodor-Heuss-Medaille. Dierk Molter (69) habe sämtliche Ämter innegehabt, die man auf kommunaler Ebene ehrenamtlich haben könne, erinnerte Blum, vom Stadtverordneten bis zum hauptamtlichen Magistrat als Schul- und Klinikumsdezernent.
Ruth Wagner erinnerte an Peter Netuschils Stationen. Netuschil war unter anderem Ortsvereinsvorsitzender von Arheilgen und Kranichstein, ab 1985 Stadtverordneter und folgte Hermann Kleinstück als Fraktionsvorsitzender nach. "Eigentlich habe ich nur die Hälfte verdient", sagte Netuschil. 1993 habe er sich für Familie und Beruf entschieden, sagte der 65 Jahre alte Rechtsanwalt, der sich daraufhin komplett aus der Kommunalpolitik zurückgezogen hatte. "Die Besserwisserei der Altvorderen war nicht meine Art", erklärte Netuschil.

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